Lateinische Unternehmensnamen: Klassisch, Edel, Zeitlos

Latein als Sprache der Gelehrten, Philosophen und der alten Römer hat bis heute eine besondere Faszination. Viele Unternehmen nutzen lateinische Namen, um Seriosität, Eleganz und Zeitlosigkeit auszustrahlen. Doch warum ist das so – und worauf sollte man bei der Wahl eines lateinischen Namens achten?

Hinweis: Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung. Alle Angaben sind ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern.

Warum Latein?

Lateinische Begriffe vermitteln oft Prestige und Universalität. Sie klingen edel und international, da sie in vielen Sprachen verständlich sind. Ein Unternehmen mit einem lateinischen Namen kann also Werte wie Tradition, Beständigkeit und Wissen vermitteln.

Beispiele für erfolgreiche lateinische Unternehmensnamen

  • Audi (lat. „Höre!“) – Anlehnung an den Gründer August Horch
  • Volvo (lat. „Ich rolle“) – passend für ein Automobilunternehmen
  • Sanitas (lat. „Gesundheit“) – beliebt im medizinischen Bereich
  • Veritas (lat. „Wahrheit“) – häufig für Kanzleien oder Finanzunternehmen
  • Lux (lat. „Licht“) – ideal für Design- oder Beleuchtungsfirmen

Tipps zur Namenswahl

  1. Bedeutung prüfen: Der Name sollte zur Branche und den Unternehmenswerten passen.
  2. Klang und Aussprache: Ein eleganter, leicht aussprechbarer Name wirkt professionell.
  3. Markenschutz prüfen: Ist der Name einzigartig und schützbar?
  4. Kulturelle Assoziationen: Manche Begriffe könnten in anderen Sprachen unerwartete Bedeutungen haben.

Ob für Start-ups, Kanzleien oder Luxusmarken – ein lateinischer Name verleiht einer Firma oft eine besondere Note. Hast du schon eine Idee für einen Namen oder brauchst du Inspiration?