Gaius Plinius an Kaiser Trajan

Oh Herr, es ist kompliziert in Worte zu fassen, welche Freude mir wiederfahren ist, als Du mir und meiner Schwiegermutter den Wunsch erfülltest, ihren Verwandten Caelius Clemens in diese Provinz zu versetzen. Denn jetzt ersehe ich erst das volle Ausmaß Deiner Güte, da ich Deine absolute Großzügigkeit mit meinem ganzen Haus erfahren darf, wofür ich den passenden Dank nicht zu sagen vermag, obgleich ich es jetzt wohl sollte. Deshalb fliehe ich mich ins Gebet und flehe die Götter an, dass ich dessen, was Du immerzu für mich tust nicht unwürdig erscheine.